Das Land, in dem Menschen und Bücher lebten

Eine Reportage aus Galizien und der Bukowina (erschienen 2001 in der Süddeutschen Zeitung)

„Die Landschaft, aus der ich zu Ihnen komme“, hatte sich der Lyriker Paul Celan einst seinen Lesern vorgestellt, „dürfte den meisten von Ihnen unbekannt sein.“ Der Dichter der Todesfuge, dessen Worte „der Tod ist ein Meister aus Deutschland“ zu einem geflügelten Satz wurden, stammt aus einer Gegend, die gemeinhin in Vergessenheit geraten ist. Sie liegt jenseits der künftigen EU-Außengrenze und wird gerne mit einer gleichnamigen spanischen Provinz verwechselt: Galizien. Nur wenige Ausländer verschlägt es in den einstigen östlichsten Vorposten der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie, der heute zur Ukraine gehört. Es sind literarisch interessierte Bildungsbürger, die auf den Spuren von Schriftstellern wie Rose Ausländer, Joseph Roth und Manès Sperber wandeln, oder Juden aus Amerika und Israel, die zu den Gräbern ihrer Vorfahren und den Lehrhäusern der Chassidim, der frommen Mystiker und Wundertäter, pilgern.

Eine Reise in die Westukraine ist eine Fahrt in Gegenwart und Vergangenheit zugleich. Auf Schritt und Tritt begegnen Zeugnisse aus slawischer, türkischer, kosakischer, armenischer, polnischer, jüdischer, österreichischer, nazideutscher, sowjetischer und ukrainischer Zeit, den Einfluss italienischer Architekten und Baumeister nicht zu vergessen. „Halbasien“, wie es der 1848 im galizischen Czortkow geborene Schriftsteller Karl Emil Franzos genannt hat, war über Jahrhunderte hinweg begehrtes und heftig umkämpftes Grenzland, viele Wunden sind bis heute nicht verheilt. Kapellen wurden zu Toilettenhäusern umgewandelt, Synagogen zu Pferdeställen, Lagerhallen oder Spielhöllen, Kirchen zu Museen für atheistische Propaganda und wieder zu Kirchen, vom Schiller-Denkmal in Czernowitz existiert nur noch der Sockel, auf jüdischen Friedhöfen wie in Sperbers Geburtsort Zabolotiv wird Schutt abgeladen oder – wie in Lemberg – mit Obst und Gemüse gehandelt. „Die kaufen und verkaufen und treten auf menschliche Körper“, sagt Boris Dorfman in seiner Mischung aus Jiddisch und Deutsch. „Die Nazis und Sowjeten hom alles plattgemacht.“

„Lemberg is gewejn a Schtot, wo viele Nationalitäten lebten“, berichtet der über 80-jährige, für ihn war und ist sie der Mittelpunkt von Europa. Die Stadt an der Wasserscheide zwischen Ostsee und Schwarzem Meer zählt heute 830.000 Einwohner und ist das Zentrum der Westukraine. „Wir sind eher nach Krakau orientiert als nach Kiew“, sagt die Germanistin Nadja Hrynyk. Knapp 100 Kilometer liegt Lemberg von der polnischen Grenze entfernt, über 500 von der ukrainischen Hauptstadt. Wenn Polen in die Europäische Union aufgenommen und damit der Visumzwang eingeführt wird, befürchtet Hrynyk wie die meisten Westukrainer eine noch größere Isolation des seit 1991 unabhängigen Staates. Im Gegensatz zur Ostukraine kam das Land, „in dem Menschen und Bücher lebten“ (Paul Celan), erst 1945, nach Ende des Zweiten Weltkriegs, unter sowjetischen Einfluss ­ – die Abneigung gegen alles Russische ist hier weit größer als in den Landesteilen jenseits des Dnjestr.

Die im 13. Jahrhundert von einem Slawenkönig gegründete „Stadt der Löwen“, aus der auch der polnische Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem stammt, nimmt für sich in Anspruch, als erste Stadt in der Sowjetunion Lenin vom Sockel gestürzt zu haben. Im September 1989 demonstrierten hier über 200.000 griechisch-katholische Christen für die Wiederzulassung ihrer Kirche, die von den Sowjets unterdrückt wurde, weil sie zu ukrainisch-patriotisch gesinnt war. Heute treibt der ukrainische Nationalismus bisweilen seltsame Blüten: Im Herzen Lembergs ist eine Straße nach dem tschetschenischen Rebellenführer Dudajew benannt worden, in einem ukrainisch-englischsprachigen Reiseführer, der mit 55 Griwna (12 Euro) rund ein Drittel des durchschnittlichen Monatslohnes kostet, findet die polnische Zeit zwischen 1919 und 1939 keine Erwähnung.

Architektonisch geprägt wurde Lemberg/Leopolis/Lwów/Lwow/L’viv vor allem während der Herrschaft der Habsburger, die von 1772 bis 1918 währte. Das Handelszentrum, das bereits 1356 Magdeburger Recht erhielt, erlebte einen Aufschwung und wurde nach Wien, Budapest und Prag zur viertgrößten Stadt der k.u.k. Monarchie. Mit dem rund 300 Kilometer südöstlich in der Bukowina, dem Buchenland, gelegenen Czernowitz stritt es um den Titel „Klein-Wien“. Heute muten Gebäude wie das Hotel „Georges“ oder der kolossale Bahnhof wienerischer an als Wien ­ – Jugendstil in Vollendung mit all seinem Charme, Prunk und Kitsch. Oder das Opernhaus, dessen Vollendung der Herr Architekt Gorgolewski nicht mehr erlebte, weil er sich zuvor das Leben nahm ­ – er befürchtete, das von ihm geschaffene Gebäude werde einstürzen. Überall gegenwärtig ist auch das Wappentier Lembergs: der Löwe ­ steinern, hölzern, gemalt, als monumentales Denkmal, als sowjetisch-realistische Wandzeichnung an einem maroden Plattenbau oder als Fassadenschmuck an den 44 Renaissance-Kaufmannshäusern rund um den Marktplatz, der seit 1998 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Und alle diese Gebäude erzählen eine Geschichte: Hier ein sehendes Auge ­ – in dem Haus lebte ein Tratschweib. Dort ein betrunkener Zentaur – hier befand sich eine Weinschenke.

Man solle jedoch lieber nicht hinter die Fassaden schauen, rät Nadja Hrynyk, denn die Ukraine sei ein armes Land. Das Bruttoinlandsprodukt war zwischenzeitlich auf das von Simbabwe gesunken, allenthalben fehlt es an Geld. Alte Frauen hocken an den Straßenrändern, um mit dem Verkauf von Zigaretten, Zwiebeln oder Sonnenblumenkernen ihre karge Rente (10 bis 15 Euro im Monat) aufzubessern, Kinder bieten noch um Mitternacht vor den Straßencafés Sträuße mit Kornblumen an, ein Musikant spielt unaufhörlich, sobald er einen der seltenen Touristen erblickt, die „Wacht am Rhein“. Auf dem Bücherflohmarkt am Denkmal des „russischen Gutenbergs“, Fjodoroff, sind deutschsprachige Ausgaben von Schillers „Jungfrau von Orleans“ oder Goethes „Iphigenie von Taurus“, im 19. Jahrhundert in St. Petersburg gedruckt, für einen lächerlichen Preis zu erwerben.

Doch ohne den „grünen Schlüssel“, wie der Dollar genannt wird, ist nichts zu bekommen, was über das Überlebensnotwendige hinausgeht, für nahezu alle Leistungen wird in dem postkommunistischen Staat Bakschisch verlangt. „Die Korruption liegt uns im Blut“, sagt Hrynyk, „alles lässt sich bei uns regeln.“ Für die 35-Jährige ebenso eine Folge der Sowjetdiktatur wie das marode Leitungssystem, das vielen Wohnungen nur zwei Mal am Tag Wasser beschert, oder das fehlende Bewusstsein der Bevölkerung für Eigentum und Privatbesitz. „Man gewöhnt sich an alles“, sagt sie achselzuckend und deutet auf einen Chor, der sich auf der Mittelallee des breiten Freiheit-Prospekts aufgebaut hat. „Obwohl wir keine Arbeit und kein Geld haben ­ – wir singen gerne.“

Nichts also scheint sich verändert zu haben, seit Joseph Roth 1924 das inzwischen polnisch gewordene Galizien bereiste. „Das Land hat in Westeuropa einen üblen Ruf“, begann er seinen Artikel für die Frankfurter Zeitung. Es werde in eine „abgeschmackte Verbindung mit Ungeziefer, Unrat, Unredlichkeit“ gebracht. Und fügt hinzu: „Es ist schwer, zu leben. Galizien hat acht Millionen Einwohner zu ernähren. Die Erde ist reich, die Bewohner sind arm.“ Und in der Tat: Der schwarze Boden ist fett und fruchtbar, die Wiesen sind grün und saftig. Doch nach dem Zusammenbruch der Kolchosenwirtschaft sind kaum Traktoren zu sehen, die schier unendlichen Felder werden mit Pferden- oder Ochsengespannen bearbeitet oder ­ – die Anstrengung hat sich in die zerfurchten Gesichter eingegraben – mühsam per Hand mit Hacke und Spaten. Alte Leute oder Kinder hüten den kostbarsten Schatz der Familie: die Kuh oder eine kleine Ziegenherde, junge Menschen haben die Dörfer längst verlassen, um in der Schattenwirtschaft der Städte eine Arbeit zu finden.

Offiziell liegt die Arbeitslosenquote in der Ukraine bei 16 Prozent, doch in Wirklichkeit ist sie mindestens doppelt so hoch. Über eine Million Ukrainer sind in den letzten Jahren ausgewandert, um in Italien, Griechenland oder Polen ihr Geld zu verdienen. Ungezählte Bauruinen an den Rändern der Städte und Dörfer zeugen davon, dass weder Optimismus noch Finanzmittel die euphorischen Aufbruchjahre überdauert haben.

Auf ausländische Hilfe angewiesen sind auch die Juden, die in der Westukraine leben. Wenige Tausend sind es noch, darunter viele Alte und Kranke. „Wir bekommen Hilfe aus aller Welt“, berichtet der Czernowitzer Rabbi Noah Kofmansky. Die Jüdische Gemeinde versorge über 1.000 Juden mit Lebensmittelpaketen, Medikamenten oder Geldmitteln, Eltern erhalten zur Geburt ihres Kindes 150 US-Dollar. Diese Unterstützung sei dringend notwendig, sagt Kofmansky, denn, so betont auch er, die Ukraine sei ein armes Land.

Offiziellen Angaben zufolge haben seit der Unabhängigkeit des Landes rund 500.000 Juden ­ etwa die Hälfte – die Ukraine verlassen, die meisten von ihnen aus wirtschaftlichen Gründen.
„Wir haben heute eine paradoxe Situation“, sagt Kofmansky. „Je mehr Juden ausreisen, desto mehr leben hier.“ Nach Ende der Unterdrückung durch die Sowjet-Diktatur besinnen sich mehr und mehr Juden ihrer Wurzeln, doch die überwiegende Mehrzahl hat keine Ahnung von ihrer Religion. Auch die Czernowitzer Juden sind weitgehend atheistisch geprägt, sie hatten über Jahrzehnte hinweg keine Möglichkeit, ihren Glauben zu praktizieren.

„Heute erziehen die Kinder ihre Eltern“, freut sich Josef Burg. Der 91-Jährige ist Vorsitzender der Jüdischen Kulturvereinigung und letzter noch Lebender der einst über 30 jiddischsprachigen Czernowitzer Dichter. An der jüdischen Schule, an der rund 300 Kinder unterrichtet werden, wird die Saat gelegt für ein neu aufblühendes Judentum. „Die Eltern hören von den Kindern die Geschichte und Tradition des jüdischen Volkes, die sie bisher nicht kannten“, sagt Burg.

Somit wird auch die Tradition der Juden in Galizien wieder neu entdeckt. Jahrzehntelang war sie verschwiegen worden, weil die sowjetische Zeitrechnung erst mit dem Jahr 1945 begann.
Anfang des 20. Jahrhunderts waren es rund 900.000, über ein Zehntel der Bevölkerung. Städte wie Lemberg und Czernowitz, Dörfer wie der ehemalige Grenzort Brody, in dem Joseph Roth geboren wurde, oder das von einer mächtigen Festung überragte Chotyn am Dnjestr waren Zentren des osteuropäischen Judentums. In Wishnitz beispielsweise, Wiege des Chassidismus und Geburtsort von Josef Burg, waren von 6.800 Bewohnern 6.370 Juden.

Von dem blühenden Leben unter den vergleichsweise toleranten Habsburgern erzählen heute allein die Fotos in den wenigen Museen, die zerfallenden Mauern eines maurisch-romantisch-neugotischen Prachtbaus in Sadagora, in dem die Wunderrabbiner der Friedman-Dynastie die Gläubigen empfingen, oder die Aufschriften auf den Grabsteinen – die Nationalsozialisten haben mit ihren ukrainischen und rumänischen Helfershelfern eine einzigartige Kultur vernichtet. Auf dem jüdischen Friedhof in der 250.000-Einwohner-Stadt Czernowitz am Pruth, das in der Zwischenkriegszeit zu Rumänien gehörte, lässt sich die Vielfältigkeit jüdischen Lebens erahnen: Der kaiserliche Rat Heinrich Goldlust ist hier ebenso begraben wie der Bürgermeister, Brauereibesitzer und königlich-rumänische Senator Josef Steiner, Netty Sternklar liegt neben Moses Isak Liebreich und Moritz Blaukopf.

Auch der Ingenieur Matthias Zwilling, der „Ritter von der traurigen Gestalt“ hat auf dem sieben Hektar großen Czernowitzer Friedhof seine letzte Ruhe gefunden. Er ist in Deutschland bekannt geworden durch den Film „Herr Zwilling und Frau Zuckermann“, in dem seine abendlichen Besuche bei der heute 94-jährigen Rosa Roth-Zuckermann geschildert wurden.

„Ich habe so viel Schlechtes erlebt“, sagt Rosa Roth-Zuckermann, „ich darf meine Wurzeln nicht verlieren.“ Die resolute Dame, die mehrere Sprachen spricht und bis heute jungen Leuten Privatunterricht erteilt, blickt auf ein Leben zurück, in dem sich die politischen Wirren des 20. Jahrhunderts widerspiegeln: Geboren in der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie, in der Zwischenkriegszeit unter rumänischer Herrschaft aufgewachsen, vier Jahre „verfolgte und verjagte Niemandsbügerin“ unter den Nationalsozialisten, nach dem Zweiten Weltkrieg als „Kosmopolitin“ in der Sowjetunion diffamiert, seit 1991 Ukrainerin. „Was waren wir nicht schon alles?“, seufzt sie und fügt schnell hinzu: „In erster Linie bin ich Jüdin.“

Frau Zuckermann sieht sich ­ mit Josef Burg ­ als „letzten Dinosaurier“ einer untergegangenen Epoche. Lägen nicht eine Ausgabe des „Spiegels“ und ein Telefon in Form eines roten Automobils auf ihrem Wohnzimmertisch, ihre Wohnung in der Klara-Zetkin-Straße würde einem Heimatmuseum Ehre bereiten. Kaiser Franz-Joseph I. schaut würdig vom Regal herab, und wenn Rosa Zuckermann – „ich bin eine Monarchistin“ – erzählt, wird das alte mythenumrankte Czernowitz wieder lebendig: das „Babylon Mitteleuropas“, in dem Juden, Ruthenen, Rumänen, Polen, Huzulen, Ungarn, Deutsche und Österreicher lebten, das „Kleinwien des Ostens“, in dem sich die inzwischen stillgelegte Straßenbahn die steilen Hänge hinaufquälte, in dem im Café Kaiser über 100 Tageszeitungen auslagen, in dessen Theater Enrico Caruso, Ferenc Liszt und die jiddische Sängerin Sidi Tal auftraten, in dem Eliezer Steinbarg seine Fabeln dichtete und Rose Ausländer den Pruth besang. „Nun ja, das ist vorbei“, seufzt Frau Zuckermann. „Irgendwie ist man jetzt eine Fremde in der Stadt, vollständig fremd. Ich gehe und denke: Herrgott, wie passe ich eigentlich noch hierher? Das große Wunder ist eben, dass ich so lange lebe.“

Vom alt-österreichischen Czernowitz ist im ukrainischen Tschernivzi ein Architektur-Ensemble geblieben, das in Europa wohl einmalig ist. Der Theaterplatz, der Ringplatz, der Austriaplatz, die Herrengasse (heute Kobyljanskastraße), das alte Hotel Bristol (heute Studentenwohnheim), der Majolikafries an der österreichischen Sparkasse (zwischenzeitlich Sitz der Kommunistischen Partei, heute Kunstmuseum), die Gullydeckel mit der Aufschrift „Stadtmagistrat Czernowitz“, das Deutsche Haus, in dem sich einst in der „Schlaraffei“ die Künstler trafen und heute die deutsch-österreichische Kulturgesellschaft „Wiedergeburt“ ihr Büro eingerichtet hat ­ – einzigartige Zeugnisse des Jugendstils.

„Czernowitz ist erloschen“, berichtete ein Reisender im April 1991. Es existiere „nurmehr als Topos der literarischen Welt“. Seitdem ist ein Jahrzehnt vergangenen und die dunkle Sowjet-Zeit, in der nichts an die Jahre vor 1945 erinnern durfte, verblasst mehr und mehr. Czernowitz ist auch eine Stadt der Gegenwart, in der das Leben pulsiert. Sie blüht wieder auf. „Czernowitz war und wird wieder eine europäische Stadt“, ist des öfteren zu hören. Die Lage auf einer Anhöhe, auf einem schmalen Bergrücken in den Ausläufern der Karpaten, der Blick auf die weite Ebene des Pruth-Tales verleihen ihr etwas Leichtes und Anmutiges, fast Mediterranes. Sie lässt sich leicht zu Fuß durchqueren, auf Kopfsteinpflastergassen entdecken und erforschen. Und unversehens kann es geschehen, dass der fremde Besucher zu einer fröhlichen Feier eingeladen wird, auf der man bis tief in die Nacht singt, tanzt und Brüderschaft trinkt. Gelegenheit zur Erholung hat er dann am nächsten Tag im Wiener Kaffeehaus in der Herrengasse -­ bei Sachertorte mit Melange.

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