Yippee! I’m a Poet­

Bob Dylan als Kandidat für den Literatur-Nobelpreis

London, Mai 1965. In der Suite des Hotels Savoy herrscht kreatives Chaos. In einem Sessel lungert eine brünette Lady, Jugendfreund Bobby Neuwirth kritzelt Zeichnungen, Manager Albert Grossman betrachtet vom Sofa aus mit wachen Augen und spöttisch lächelnd die Szenerie, Joan Baez intoniert zur Gitarre „Love is just a Four-Letter-Word“ – ein halbfertiges Werk ihres damaligen Lebensabschnittspartners Bob Dylan. Der nimmt weder die Queen der Folkmusik noch die anderen wahr: Er sitzt an einem Tisch – links eine Kaffeetasse, rechts ein Bündel Notizen – wippt auf dem Stuhl, rauft sich die Haare und hämmert auf eine Schreibmaschine. Dylan, auf der Höhe des Erfolgs, dichtet – so zeigt ihn eine Szene in dem Film „Don’t Look Back“ von Don A. Pennebaker (1967 veröffentlicht).

Immer wieder soll der King der Protestbewegung in der Wahl zwischen Gitarre und Schreibmaschine geschwankt haben. Ein Jahr zuvor, so wird kolportiert, habe er auf der Rückbank des Wagens, beim Tippen seines Textes, den Gedanken gehegt, das Singen ganz aufzugeben und sich allein dem Schreiben zuzuwenden. „Mann, nicht die Melodien sind wichtig, es sind die Texte – die Melodien sind mir schnuppe“, wird Dylan, auf dem Weg zum gefeierten Jungstar, 1963 zitiert. Wenn man weglasse, was sonst noch zum Song gehöre ­ den Rhythmus, die Melodie -, könne er den Text immer noch aufsagen.

„Dylan ist ein mäßiger Komponist und ein genialer Dichter“, befindet denn auch der Berliner Tagesspiegel. Einige halten ihn für so genial, dass sie ihn seit Jahren für den Literatur-Nobelpreis vorschlagen. Jeden Herbst steigt bei seinen Anhängern und in den Kulturredaktionen die Spannung: Wird er es diesmal schaffen? Ginge es nach Gordon Ball, Professor für Anglistik und Schöne Künste am Virginia Military Institute, könnte Dylan seine Konzertbühne schon bald nicht nur mit einer Oscar-Statue schmücken, sondern auch mit der Nobelpreis-Urkunde. Dylans „blend of poetry and social consciousness with music“ prädestiniere ihn für die angesehenste Literaturauszeichnung der Welt, schreibt Ball 1999 an das Nobelkomitee. Seine „inspirierte, kraftvolle Lyrik“, sei „evocative, perceptive, revealing“ und vergleichbar mit der von William Butler Yeats, dem Nobelpreisträger von 1923. Außerdem führt Ball eine Beobachtung aus dem Alltag der Militärschule als Argument auf: Er höre aus den Räumen der Kadetten die inspirierten Worte, die einzigartige Stimme und außerordentliche Musik Dylans – ausgerechnet des Mannes, der 1963 mit „Masters of War“ „eine der eindringlichsten Anklageschriften der amerikanischen Literatur“ verfasste.

Nicht nur für Professoren, sondern auch für Juroren bei der Vergabe des Nobelpreises gilt Dylan als ernsthafter Anwärter. „Er ist absolut ein denkbarer Träger des Nobelpreises für Literatur“, wird Juror Lars Forsell 2000 im Spiegel zitiert. Mit einer solchen Entscheidung trage die Akademie auch einen durch Massenkultur drastisch veränderten Begriff von Literatur Rechnung. „Seine Lyrik“, so das Urteil von Time, sei „ein kunstvolles Chaos“, das klinge, „als sänge Rimbaud Rock’n’Roll“.

Tatsächlich hat Dylan nach Ansicht zahlreicher namhafter Literaturwissenschaftler, Dichter und Journalisten das Spektrum von Dichtung erweitert und „dazu beigetragen, Lyrik wieder populär zu machen“. Robert Shelton von der New York Times hielt bereits 1963 das damals 22-jährige Landei aus Minnesota, das sich anschickte die New Yorker Szeneclubs zu erobern, für „die wichtigste Dichterstimme unserer Zeit“. „Der kleine struwwelige Typ“, so ein zeitgenössischer Literat, habe Dichtung auf die Straße gebracht. Für andere war er der „Brecht der Jukebox“, ein „Homer in Jeans“ oder „das wahrscheinlich wichtigste Ereignis in der jüngeren Lyrik“. Durch den „Poet des elektronischen Zeitalters“ sei Lyrik wieder zu „einer demokratischen, sozialen Kunst“ geworden: Dylan sei es zu verdanken, dass „über die neue Freizeitkultur barfüßiger Jungen und Mädchen Lyrik in die Gesellschaft“ einsickere. „Wenn Walt Whitman heute lebte“, so ein Kritiker, „würde auch er eine elektrische Gitarre spielen.“

Seine Fürsprecher sehen Dylan als Glied in einer langen Traditionskette, die bis in die Antike zurückreicht. Sie verweisen auf den Dichtersänger Orpheus aus der griechischen Mythologie, auf Homer oder die Verfasser der skandinavische Epen, als die Verbindung von Wort und Musik noch selbstverständlich als Dichtung galt. Auch die mittelalterlichen Vaganten werden ins Feld geführt: Die Sänger-Dichter, bettelarme Herumtreiber und gesellschaftlich Verachtete, hätten das Burleske genutzt, um das Establishment – Mönche und Geistliche – und deren Machenschaften ­ Korruption – zu verhöhnen und zu verspotten. Auch sie seien Rebellen gewesen ­ wie Dylan.

Dylans erste belegten Ausflüge in dichterische Gefilde waren allerdings alles andere als rebellisch: „My dear mother, I hope that you / Will never grow old and gray / So that all the people in the world will say / Hello young lady, Happy Mother’s Day. / Love Bobby.“ Damit überraschte der angehende Dichter, als er noch Robert Allen Zimmermann hieß, in den 50er Jahren seine Mom zum Muttertag, Allein der in dem Poem formulierte Wunsch, lieber „sechs Fuß unter der Erde“ zu weilen, als ihre Liebe zu verlieren, offenbart bereits eine frühe Ahnung vom späteren Dylan.

Anderthalb Jahrzehnte später wurde er nicht nur als Galionsfigur der Protestsong-Bewegung gefeiert, sondern auch als Literat: Für einen Großteil der Studenten war er Umfragen zufolge ihr „liebster zeitgenössischer amerikanischer Autor“. Sie waren der Ansicht: Jeder seiner Songs besitzt als moderne Lyrik hohe literarische Qualität. Sein 1965 verfasstes, aber erst 1971 veröffentlichtes einziges Prosawerk blieb dagegen weitgehend unbeachtet. „Tarantula“ – eine unzusammenhängende Ansammlung surrealistischer Erzählungen ­ galt Kritikern bestenfalls als ein „Finnegans Wake der Pepsi-Generation“ oder ein „von einem Fragezeichen umwickeltes Rätsel“. Dylan selbst merkte später an, er habe „einfach haufenweise Wörter hingeklatscht“ und sie an seinen Verlag geschickt.

Dessen ungeachtet waren bereits in den 70er Jahren Hunderte von Dissertationen und Seminararbeiten über Dylans Poetik erschienen. Als Reaktion auf den akademischen Overkill begannen einige Studenten Parodien zu verfassen mit Titeln wie „Konventionen der höfischen Liebe in ‚She belongs to me'“, „Die Bildhaftigkeit der Fruchtbarkeitsgöttin und des Fischerkönigs in ‚Maggie’s Farm'“ oder „Die Tradition des Schauerromans in ‚Love minus Zero'“.

Doch Dylans Legitimität als Dichter blieb in der Fachwelt stets umstritten. Der für Lyrik zuständige Redakteur der Saturday Review, John Ciardi, fragte: „Ist das Dichtung?“ und gab selbst die Antwort: „Dem selben Rhythmus kann man auch Tierlaute unterlegen.“ Ein renommierter Anglistik-Professor bezog auch Dylans Anhänger in seine Häme ein: „Jeder, der Dylan den größten Dichter der heutigen Vereinigten Staaten nennt, hat Steine im Kopf.“

Dylan selbst hat die Diskussion um seine literarischen Qualitäten nie sonderlich beeindruckt. Robert Shelton schildert in seinem 1988 in Deutschland erschienenen und leider vergriffenen Standardwerk „Bob Dylan ­ Sein Leben und seine Musik“ eine bezeichnende Anekdote: „In ,Esquire‘ vom Mai 1972 befassten sich der Literaturkritiker Frank Kermode und der Dichter Stephen Spender mit Dylans Lyrik. ,Schließlich riefen wir Dylan an, nach Monaten erfolgloser Versuche, und befragten den Wordsworth der Mikrorille nach der eigenen Ansicht über seine Person.‘ ,Wie sehen Sie mich denn?‘, antwortete er. ,Als eine Art menschlicher Metapher am Ende eines kollektiven Trichters‘, erwiderten wir. ,Das ist gar nicht schlecht‘, sagte er und hängte auf.“

Glaubt man seinen eigenen Texten, dient Lyrik in erster Linie dazu, kleine Mädchen zu beeindrucken: In „I shall be free No. 10“ von 1964 landet er bei der Mutter Oberin auf dem Schoß, nachdem er in einem Mädchenpensionat ein Gedicht aufsagen durfte: „Yippee! I’m a poet, and I know it“, durchfährt ihn die Erkenntnis, um sich zugleich wieder zu dementieren: „Na, inzwischen werdet ihr euch langsam fragen / Was will er mit diesem Song eigentlich sagen? / Und was euch wahrscheinlich noch ratloser macht / Ist die Frage: was hat er sich dabei gedacht? / Nichts besonderes. / Ist nur’n Ding, das ich drüben in England mitgekriegt hab.“ (Übersetzung nach Carl Weissner/ Walter Hartmann in Lyrics, Songtexte 1962-1985).

Das schloss aber nicht aus, dass er andere Dichter durchaus schätzte und mit ihnen zusammenarbeitete. In dem von ihm selbst produzierten Millionen-Flop, dem Film „Renaldo und Clara“ aus dem Jahr 1976 sucht Dylan gemeinsam mit seinem lebenslangen väterlichen Freund, dem amerikanischen Dichter der Beat-Generation, Allen Ginsberg, das Grab von Jack Kerouac auf, um diesem Gitarre-spielend seine Ehrerbietung zu erweisen. Mit dem Schriftsteller und Theaterautor Sam Shepard verband ihn nicht nur die Arbeit „Renaldo und Clara“, sie schrieben zudem gemeinsam den Text zu dem 11-Minuten-Opus „Brownsville Girl“ für das Album „Knocked out loaded“ (1986).

Auch wenn nach wie vor Dylans Platz im Pantheon der Dichterwelt kontrovers diskutiert wird, bleibt sein Einfluss auf die Popkultur unbestritten. Während sich die literarischen Ergüsse der Beatles noch auf Banalitäten wie „She loves you, Yeah, Yeah, Yeah“ oder „I want to hold your hand“ beschränkten, verblüffte Dylan bereits mit kryptischen Sätzen wie: „My love she speaks softly, there is no success like failure, and failure is no success at all“ („Sie weiß, es gibt keinen Erfolg wie das Scheitern, und Scheitern ist wahrhaftig kein Erfolg“ in „Love minus zero“ von 1965). Als gerade mal 23-Jähriger verkündete er seinen verdutzten Anhängern den Abschied von der Protestbewegung mit den Zeilen „I was so much older than, I’m younger than that now“ (My Back Pages von 1964).

„Rätsel für die Dechiffrier-Freaks“, so der Tagesspiegel, „gibt es im Dylan-Oevre genug“, aber es sei „selten leeres Stroh, was da mit maximal sechs Akkorden unterlegt wird.“ Unbestritten: Dylan hat das Wort in die Musik gebracht, dem Gesang die Lyrik zurückgegeben. Seine Kunst besteht dabei darin, im Vagen, Ungefähren, Vieldeutigen zu bleiben. Von seinen Texten kann sich jeder angesprochen fühlen und das herauslesen, was in die jeweilige Situation passt. „Gedichte müssen offen sein, leer, zum Auffüllen einladen. So schreiben heißt, eine sehr moderne Kunst praktizieren“, kommentiert Kritiker Kermode.

So nimmt es kein Wunder, dass die Hymne der Bürgerrechtsbewegung „The Times they are a-changin“ aus den 60er Jahren noch heute in fast jedem seiner 120 bis 200 jährlichen Konzerte sowohl beim unzufriedene Studenten, beim etablierten Manager oder beim Schweinehälften transportierenden Lastwagenfahrer stürmischen Beifall findet: „Come gather round people, wherever you roam….“ Sie alle eint lediglich die Überzeugung, dass sich etwas ändern muss, aber was und in welche Richtung, bleibt offen. Autoren (Writers) und Kritikern (Critics) prophezeit Dylan lediglich: „For the loser now will be later to win“, Müttern und Vätern rät er milde: „Please get out of the new one, if you can’t lend your hand“. Was allen und ewig gilt, sind Sätze von geradezu biblischer Aussagekraft: „As the present now will later be past“ oder „the first one now will later be last“ ­ nicht erst in seiner Born-Again-Phase hat sich Dylan von der Bibel inspirieren lassen („Gates of Eden“, „When the Ship comes in“, „Highway 61“).

Vielen aus seiner Gemeinde, die seine Konzerte zum Ziel einer Wallfahrt machen und Dylan-Devotionalien wie Reliquien sammeln, gelten die Worte des „Rock-Messias“ ohnehin längst als Offenbarungen gleichsam biblischer Weisheiten. So lässt sich aus dem mittlerweile auf weit über 500 Songs angewachsenen Werk für jede Lebenssituation ein Wort des Meisters abrufen: „Dont think twice“ für Liebeskummer; „I shall be released“ für den Wunsch nach Erlösung; „Positively 4th Street“ für Wut auf falsche Freunde, „Maggies Farm“ gegen Malocherfrust oder „Things have changed“ für die Verarbeitung von diffusen Weltschmerz. „People are crazy, times are strange“ – gibt es angesichts einer undurchschaubaren Weltlage eine bessere Erklärung, einen wirkungsvolleren Trost?

Bereits 1965 kabelte ein Reporter entsetzt nach einem Dylan-Konzert in London an seine Redaktion: „Er singt nicht so sehr, er predigt eher.“ Dylan selbst sah den „Bedeutungs- und Botschaftsrummel“ weitaus gelassener. „Wenn ich nicht Bob Dylan wäre“, erzählte er 1978 in einem Playboy-Interview, „würde ich wahrscheinlich auch denken, dass Bob Dylan eine Menge Antworten parat hätte.“ In seinen Songs streute Dylan zuweilen spöttische Bemerkungen gegenüber der Sinn- und Leitfiguren suchenden Jugend ein: „Don’t follow leaders, watch the parking meters“ ­ statt irgendwelchen Führern zu folgen, sollte man lieber einen Groschen in die Parkuhr stecken, singt er beispielsweise 1965 in seinem „Subterranean Homesick Blues“. Als er im gleichen Jahr nach seiner Ankunft in London gefragt wurde, ob hinter seinen Songs irgendeine Botschaft stecke, antwortete der sonnenbebrillte Wuschelkopf, während er mit einer großen Glühbirne spielte: „Meine eigentliche Botschaft? Behalte einen klaren Kopf und nimm immer eine Glühbirne mit.“ Zu seinem 60. Geburtstag verkündete er dann bereits ein wenig selbstkritischer im Rolling Stone: „Ich habe sicher schon viel heiße Luft abgesondert, habe sicher auch Unmengen überflüssiger Textzeilen in Songs gequetscht.“

Nach all seinen skeptischen Äußerungen: Erweist man Dylan überhaupt einen Gefallen, ihn für den Nobelpreis zu nominieren? Die Antwort kennt nicht nur der Wind, sondern auch Dylan selber: „In welche Gesellschaft bringt mich das bloß? In die von Leuten wie Hemingway und Steinbeck? Ich weiß nicht, ob ich in dieser Kategorie richtig aufgehoben bin“, sagte er vergangenes Jahr dem Spiegel. Überhaupt zeigt sich Dylan nach vier Jahrzehnten als Dichter-Sänger eher kulturpessimistisch. In neuer jüngerer Literatur könne er nichts Interessantes entdecken, die Medien hätten Literatur und Poesie ruiniert: „Worüber soll ein Autor heute auch schreiben, was nicht jeden Tag im Fernsehen oder in der Zeitung stattfindet?“ Speziell die Nachrichtensendungen böten dem Publikum mehr, „als sich die wildesten Dichter erträumen können“.

Was bleibt da noch für Literaten und Poeten? Literatur sei „in einer Welt, in der Science Fiction längst Realität geworden ist“ überholt, befindet er und weist auf Filme als Alternative hin: „Filme sind die neue Literatur. Wer heute etwas zu sagen hat, macht einen Film.“ Doch auch hier bleibt sich Dylan als Dialektiker treu, jede These stellt er gleich mit einer Antithese in Frage und allezeit hält er ein großes Aber bereit: „Filme können keine große Literatur sein.“ Warum? „Weil sie nur eine zweitrangige Kunstform sind. Literatur führt dich in den Kopf und ins Herz einer fiktiven Figur. Das schafft kein Drehbuch und kein Regisseur.“ Außerdem habe er noch keinen Film gesehen, der besser wäre als das schlechteste Buch, das er gelesen habe.

Zur Zeit arbeitet Dylan selber an einem Buch, 30 Jahre nach „Tarantula“ wagt er sich wieder an ein Prosawerk: seiner Autobiografie. Vielleicht werden ihm ja seine Memoiren den Nobelpreis einbringen – verdient hätte er ihn. Und vielleicht wird das geneigte Publikum darin erfahren, als was sich His Bobness nun wirklich selber sieht: Als „Rocknrollfolkpoetengospelbluesprotestgitarrist“, als „Trapezkünstler“ oder -­ wie er es einst Joan Baez widmete – als „verängstigter Dichter, der am Strand entlanggeht und seinen Schatten das Treibholz kicken sieht, weil er Angst hat vor dem Meer“.

(Mit Holger Spierig, Bielefeld)

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Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “Yippee! I’m a Poet­

  1. Ich kann den Hintergrund, diesen Beitrag zu erstellen, gut verstehen. Das ist mit Sicherheit vielen schon so gegangen.

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