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Uwe von Seltmann
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Deutschland
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13 Antworten zu “Kontakt

  1. Ingrid

    Interesting side, but very dark and funeral.

  2. Wohlgemuth, Christoph

    Sehr geehrter Herr von Seltmann,
    zum Artikel von Herrn Wert „der biblische Bwefund ist eindeutig“ schreibe ich einen Leserbrief:

    Herr Werth hofft, dass homosexuelle Menschen nicht von Christen unter Druck gesetzt werden und dass die von Gott geschenkte Identität jedes Menschen find- und lebbar sein sollte. Diese beiden Aussagen möchte ich gern unterschreiben, wenn ich da nicht eine Irritation hätte. Er fordert in seinem Interview mehrfach, dass Homosexuelle ihre Veranlagung (Identität) nicht leben sollten.
    Herr Werth möchte Homosexuelle nicht diffamieren. Das meint er sicher ganz ehrlich. Aber objektiv leistet er einen Beitrag zur Herabwürdigung homosexuell lebender Menschen. Denn er fällt ein Werturteil, indem er die homosexuelle Veranlagung für möglich, aber die homosexuelle Lebenspraxis für unbiblisch und damit unchristlich erklärt. Homosexuelle Christen haben für solche Ab-Wertung ein feines Gespür.
    Herr Werth meint, in 1. Mose 1,28 einen eindeutigen biblischen Befund gegen homosexuelle Lebensweise zu finden. Wenn ich ihn richtig verstehe, sieht er in der genannten Stelle den Auftrag zur Kinderzeugung und lastet denjenigen, die dem – warum auch immer – nicht entsprechen können, eine Verfehlung an. Das halte ich aber für ein biologistisch verengtes Bibelverständnis.

    Christoph Wohlgemuth, Chemnitz, per E-Mail

  3. Marianne Enigl

    sehr geehrter herr von seltmann, im öst. nachrichtenmagazin profil arbeite ich an einem beitrag über öst. ns-täter – anlass sind 65 jahre ghetto-aufstand warschau. lese eben ihr „schweigen die täter…“. bitte:
    1.kann ich sie tel. erreichen – und
    2.würden sie uns ein foto ihres großvaters zur publikation überlassen?
    leider dringend – morgen donnerstag, 3. 4. redaktionsschluss. danke schön, me

  4. Gerlinde Klein

    Hallo Herr von Seltmann,
    vielen Dank für die Antwort bei WKW, da kann ich ja von Glück reden, dass Sie ausgerechnet nach meiner Nachricht geschaut haben. Es gibt ja sonderbare Zufälle im Leben.
    Das Buch „Papa, Paul und Pampers“ habe ich übrigens auch gelesen, wobei der Herr Karlebach eher Spuren in meinem Gedächtnis hinterlassen hat.
    Ich fänd es ganz toll, wenn Sie mir das Buch dann zu Pfingsten mitbringen würden, so direkt vom Autor, das hat was.
    Wäre eigentlich eine Lesung in einer recht großen Buchhandlung in Siegen für Sie interessant?
    Meine Tochter macht eine Ausbildung zur Buchhändlerin, dort gibt es schonmal solche Lesungen.
    Eine Zuhörerin wäre Ihnen schon sicher. 😉
    Über eine Antwort würde ich mich natürlich freuen, hoffentlich bin ich hier an der richtigen Stelle gelandet.

    Viele Grüsse aus Müsen,
    Gerlinde Klein

  5. Sehr geehrter Herr von Seltmann,
    gestern führte Andreas Roth mit mir ein Interview. Er kam extra trotz des Winterwetters nach Zwickau. Dabei ging es einmal um die Publikation „Akteure der Friedlichen Revolution“ und andermal um die landeskirchliche Behinderung der kirchlichen Archivbenutzung, z. B. dass ich nicht in die Unterlagen der Selbstverbrennung von Pfarrer Rolf Günther, der sich 1978 in Falkenstein verbrannte, einsehen darf, obwohl die Akten nach der Archivordnung zehn Jahre nach dem Tod für die Forschung offen sein sollten. In diesem Zusammenhang erzählte mir Herr Roth, dass Sie als Chefredakteur „Der Sonntag“ von OLKR Dr. Münchow mit der Forderung besucht wurden, nichts über Pfarrer Günther zum 30. Todestag zu bringen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir dieses landeskirchliche Vorgehen konkreter schildern könnten? Für mich ist es ein weiterer Baustein dafür, wie die Landeskirche immer wieder versucht, meine Vergangenheitsaufarbeitung zu unterbinden bzw. dass sie nicht öffentlich wird.
    Nur einige Beispiele möchte ich anführen. OLKR Zweynert (mit noch einem anderen des LKA, aber Konrad Felber kann sich nicht mehr an diesen Namen erinnern) sprach in der BStU-Außenstelle vor, dass die BStU mir meinen genehmigten Forschungsantrag entziehen soll, da mein Forschen nicht im Sinne des Landeskirchenamtes sei. Oder der Beauftragte der Ev. Landeskirchen beim Freistaat Sachsen OKR Berger, der mit im Kuratorium der Sächsischen Landeszentrale sitzt (jetzt OKR Seele) und dort forderte, dass keine weiteren Kooperationen mit mir durchgeführt werden sollen. Der letzte Direktor der SLpB Dr. Legall ist nicht darauf eingegangen, dagegen der neue Direktor Frank Richter setzt dieses Verlangen um. Keine Veranstaltungen zu diesem Thema werden mehr genehmigt. Oder die Landeskirche sprach in diesem Jahr im Büro des Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich vor, nachdem er die Schirmherrschaft der Jubiläumsausstellung „Die Bibel in den beiden Diktaturen des 20. Jahrhunderts“ übernommen hatte, dieses nicht zu tun, da einige Dokumentationen nicht im Sinne der Landeskirche seien (u. a. von Rolf Günther).
    Mir werden immer mehr Fälle von diesem landeskirchlichen Hinterrücksvorgehen bekannt. Ich gehe davon aus, dass Sie volles Verständnis für mich haben, wenn ich weitere konkrete Details von Dr. Münchows Vorgehen erhalten möchte.
    Mit den besten Grüßen zum 4. Advent
    Käbisch

  6. Miriam Falke

    Sehr geehrter Herr Uwe, sehr geehrte Frau Gabriela,
    tief bewegt habe ich am Samstag beim Brot backen ihren Bericht, ihre Liebesgeschichte und ihr bewundernswertes Bemühen zur Aufklärung ihrer Familiegeschichte in OE1 gehört. Meine Tante war im KZ Ravensbrück. Sie überlebte, durfte aber nach dem Tod nicht darüber sprechen. Jahre nach ihrem Tod habe ich ihr Leben nachgeforscht. Auch bei mir wirbelte es sehr viel Familiengeschichte auf: Großvater und Großonkel in der Partei, Schweigen, Rechtfertigungsversuche…aber ich fühlte ich sollte das machen.
    So bald als möglich möchte ich ihr Buch lesen, vor allem ist es mir aber ein Zeugnis, ein Zeugnis der Versöhnung: Geben Sie nie auf, für das Gute zu kämpfen! Niemals! Es ist mühsam, einsam und anstrengend. Aber dann man man sich jeden Tag in den Spiegel schauen.
    Alles Liebe, Miriam

  7. Simone Baron

    Lieber Uwe,
    tief bewegt und voller Anspannung habe ich heute Deine Lesung im Appollo in Görlitz erlebt. Ich gehöre zu jenen, die froh sind, dass Ihr nie aufgegeben habt, die Spuren des Großvaters Deiner Frau zu verfolgen. Es ist wichtig, diese Geschichte aufzuschreiben und zwar schnell, bevor es noch mühsamer wird, über die Schicksale dieser Zeit mehr zu erfahren. Sehr beeindruckend ist, wie sich die „Enkel“ heute in Aufbereitung ihrer gemeinsamen Geschichte finden. Die Begegnungen, die Du schilderst, sind doch gelebtes Europa: wir erinnern uns gemeinsam, arbeiten gemeinsam auf und leben gemeinsam in Frieden und mit Freude am Leben, ohne zu vergessen.
    Und wir bemühen uns, auch unsere Kinder für die Vergangenheit zu sensibilsieren. Luise meldet sich bestimmt bei Dir.
    Für die weiteren Lesereisen wünsche ich viel Erfolg und zahlreiche interessierte Zuhörer und Leser.
    Ich wünsche Dir und Deiner Frau Gabriela alles Gute.
    Es grüßt Euch herzlich Simone

  8. Thomas Walther

    Lieber Uwe, ich war bereits zweimal bei Deinen Lesungen zu »Todleben«.
    Unabhängig von der sehr bewegenden Geschichte, die Du niedergeschrieben hast, sind es die Gespräche zu dem Buch – wie es entstanden ist und wem Du alles begegnet bist – die sich bei den Lesungen zwischen Dir und den Zuhörern ergeben haben und wahrscheinlich immer wieder ergeben werden. Da komme ich auch gern ein drittes Mal vorbei. Das ist sehr spannend. Danke dafür. Herzliche Grüße Thomas

  9. Agnieszka

    Kochani,
    poruszyla mnie Wasza historia, jestem pelna podziwu i szacunku dla Was i dla tego co robicie.Chcialam zapytac czy ksiazka: „Gabi i Uwe“ ukaze sie tez w jezyku niemiecki??
    Serdecznie pozdrawiam i zycze wszystkiego najlepszego
    Agnieszka

  10. Drodzy Panstwo von Seltmann,

    Czytam wszystko, i jestem poruszona tym wszystkim, rowniez i Ja chce powiedziec ze mam szacunek do Was i do tego co robicie. Wasza milosc jest wielka! przezwycieza wszystko. Pamietajmy to co sie stalo, ale i wybaczajmy Serdecznie pozdrawiam Beata

  11. Beste Uwe en Gabi,
    Ik lees hier en daar van alles over jullie, en ben zeer ontroerd door jullie verhalen. Ook ik wil zeggen dat ik respect voor jullie heb en voor alles wat jullie doen. Jullie liefde is groot! en overwint alles. We moeten niet vergeten wat er is gebeurt, maar wel vergeven.
    Hartelijke groet,

    Beata

  12. מאַרטין מילער

    טײַערער רעב וּװע, י
    אַ האַרציקער יישר־קוח קומט אײַך פֿאַר אײַער פֿילם װעגן באָריס דאָרפֿמאַנען! ס׳איז טאַקע אַ מחיה צו זען אַ פֿילם הײַנטיקע צײַטן װאָס אין אים זענען אָדער די גערעדטע װערטער אָדער די אונטערקעפּלעך אויף ייִדיש. אװדאַי איז עס אַ שאָד זיך צו דערװיסן אַז באָריס דאָרפֿמאַן איז דער לעצטער װאָס רעדט ייִדיש אין לעמבערג, נאָר מוז אונדז דאָס זײַן אַ װאָרענונג אַז מע דאַרף מער טאָן כּדי אָפּצוהיטן דאָס דאָזיקע װוּנדערלעכע לשון. און איר האָט טאַקע מער געטאָן! נאָך אַמאָל׃ אַ האַרציקן דאַנק! י

    אויב איך מעג זיך עפּעס װינטשן, װינטש איך זיך אַז אין אײַערע ענגלישע טעקסטן, סײַ אין פֿילם און סײַ אויף אײַער װעבזײַטל װאָלט איר איבערגעביטן דעם אוקראַינישן נאָמען „לװיװ“ צום ייִדישן „לעמבערג“, כּדי צום װינציקסטן אָפּצוהיטן דעם דאָזיקן בכּבֿודיקן נאָמען פֿאַר די אַלע נישט ייִדיש רעדנדיקע מענטשן. י

    און צום סף האָב איך נאָך אַ פֿראַגע׃ װוּ קען מען קויפֿן דעם דאָזיקן פֿילם? י

    מיט האַרציקע גרוסן, י
    מאַרטין מילער י

  13. Dietrich Klein

    Hallo Herr von Seltmann,

    angeregt durch Ihre Bücher Todleben und Wenn die Täter schweigen …. habe ich mich als Hobby-Ahnenforscher auch mit der Familiengeschichte von Seltmann, die in Ihren Büchern ja auch thematisiert wird, beschäftigt.

    Die Fragestellung : Wo war mein Großvater im Krieg ? habe ich für meinen Vater Gerhard (1916 – 2015) ebenfalls minutiös erforscht. Er war von 1939 bis 1945 Kriegsteilnehmer und – Gottseidank – nach eigenem Bekunden und meinen Nachforschungen nicht an Kriegsgreueln beteiligt, wie wohl er viel Grausames und Schreckliches erlebt hat.

    Wie Ihr GV war er nämlich auch im Osten, allerdings als Fronsoldat in Russland und teils in Polen.
    Er ist übrigens in Kreuztal geboren und gestorben und ich bin auch dort aufgewachsen.

    Ausgehend von den Lebensdaten und – orten, die erwähnt werden, habe ich einen Stammbaum – allein aus Interesse an der Vielfalt und an dem Hin und Her der Ahnen, besonders natürlich im alten K.uK. – Österreich.

    Mich würde interessieren, ob Sie die Geburtsdaten des Franz Xavier (von) Seltmann in Temeschwar haben und weitere Angaben zu seinen Eltern und Großeltern. Auch würde mich der Ahnenpass des Großvaters Lothar v.S. interessieren.

    Ich kann Ihnen gerne meine ermittelten Daten zu ALLEN Vorfahren des Lothar v. S. mailen, als Gedcom – Datei und hoffe, es ist noch was Neues für Sie – allein aus Spaß an der Sache.

    Viele Grüße
    aus Neuenrade
    Dietrich Klein

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